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Innichen - Hochpustertal

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Innichen im Hochpustertal
   
Innichen liegt im Grenzland zwischen Nord und Süd, in der Nähe von Österreich. Inmitten von gewaltigen Alpengipfeln, Moorseen und bizarren Dolomitenstöcken und den Naturpark Sextner Dolomiten. Innichen bietet sei es im Sommer als auch im Winter viele Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein, die man kaum sonst wo so vielfältig findet. Schon seit dem Mittelalter war das Hochpustertal mit Innichen als Verkehrsknotenpunkt immer schon wichtig. Hier trafen sich eine wichtigsten römischen Straßen, die seit 2000 Jahren durch das Pustertal führt, mit jenem Handelsweg "Strada d'Alemagna".

   
Sehenswürdigkeiten in Innichen:
   
Die Stiftskirche von Innichen ist der schönste Sakralbau romanischen Stils im Ostalpenraum. Candidus und Korbinian sind die Kirchenpatrone der Stiftskirche. Die Kirche bekam erst um 1280 die heutige Gestalt, der Glockenturm erst im Jahren 1320 bis 1326. Das monumentale Mauerwerk erinnert an den Festungsstil der Kreuzritter und die vielen Burgen, die zur Zeit der Stauferkaiser errichtet wurden. Sehenswert allein durch die Kreuzigungsgruppe, die im Inneren der Stiftkirche befindet. Sie ist eine der bedeutendsten Schöpfungen der hochmittelalterlichen Bildhauerkunst.
   
St. Michaelskirche, ist die Pfarrkirche zum Hl. Michael im romanischen Stil die nach 1735 zu einem einzigartigen Barockjuwel umgebaut wurde. Sie präsentiert in voller Pracht Ihre üppige Verspieltheit des Rokoko erinnert. Im Innenraum wird die hochbarockene Gestaltungsweise des Rokoko noch deutlicher durch die großartigen Gewölbefresken des genialen Christoph Anton Mayr.

 

   

Durch ihre schlichte und klare Bauweise des Franziskanerkloster hebt sich der Kloster von den traditionellen besitz- und kulturträchtigen Stiftungen ab. Den Plan der 1697 durch den Brixner Fürstbischof geweihten Klosterkirche, erstellte der Franziskanerbruder Vitus Rastbichler aus dem Ötztal. Im Eingangsbereich die kleine Antoniuskapelle angefügt, die für die Privatandacht bestimmt ist. Zu bewundern sind heute noch die Ölbilder an den Seitenaltären und die Franziskanerheiligen an der Südwand, und die Altäre die zierliche Arbeiten des Rokoko sind.

   

Bei den "Außerkirchl " Altöttinger- und Grabeskirche handelt es sich um drei aneinandergebaute Kapellen: die Leidenskapelle, die Altöttinger Kapelle und die Heiliggrabkapelle. Eine volksfromme Vorstellung vom Leiden und Sterben Jesu. Erbaut 1633-1653 vom Innichner Gastwirt und Pilger Georg Paprion.

   

In der nahgelegenen Fraktion von Innichen, Vierschach, mit der Pfarrkirche zur hl. Magdalena ist sicher einer der schönsten Kirchhügel des Landes. Ein Juwel der Tiroler Gotik und eines der gelungensten Werke des Meisters Andrä Firtaler.

   

In der nahgelegenen Fraktion von Innichen, Winnebach, ist die sehenswürdige Pfarrkirche Hl. Nikolaus. Als Kirchenpatron ist hier der Wasserpatron St. Nikolaus, dessen Patrozinium häufig in jenen Orten gewählt wurde, die seit alters gegen ungestüme Wildbäche zu kämpfen hatten. Von Winnebach aus gelangt man über einen Kreuzweg (vier Kapellenbildstöcke) zur Kirche.

   

Das Stiftsmuseum, präsentiert und zeigt hier allen Besucher die "barocke Volksfrömmigkeit", Kunstwerke aus sechs Jahrhunderten, von der Gotik bis zur Neuromanik, Geschichte des Stiftes, Stube in der einst die Chorknaben unterrichtet wurden, einst das Arbeitszimmer des Schulmeisters und Bibliothekars und zuletzt Tafelbilder des Tiroler Barockmalers Franz Sebald Unterberger.


   


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